Das erste Mal als Probenäherin – NaDas Tunikakleid

 

Ich durfte NaDas Tunikakleid von 3fachFrein und Danaila testen. Ein süßen Kleidchen, welches so vielfältig ist.

Oh man war ich aufgeregt, als ich das erste Mal als Probenäherin „auserwählt“ wurde. Ich bin gleich in den Stoffladen gefahren und habe zwei Wundervolle Stoffe gekauft. – Ich hatte ja noch keine Erfahrung in diesem Bereich.Es kam alles sehr spontan, das Tunikakleid sollte auch recht kurzfristig fertig werden, aber ich schöpfe ja erst Kraft aus solchen Blitzaktionen. 😀 Das passiert auch jedes Jahr mit den Weihnachts- und Geburtstagsgeschenken  😛 

Nunja, also ran an den Speck. Schnittmuster ausdrucken, zusammenkleben, ausschneiden – Erster prüfender Blick über das Schnittmuster und Anleitung – Notizzettel zur Hand und Kritik vermerkt.

 

Das Nähen

Dann ging es ans Nähen. Ich habe das erste Mal eine Kräuselung genäht. So einfach. Warum ich das noch nicht früher mal gemacht habe. Ich werde euch dazu zeitnah noch ein Tutorial hochladen. Meine beiden Kleider werden wundervoll aussehen.  🙂 So saß ich zwei Abende und zwei Morgen da und habe zwei Wunderwerke erschaffen. Ich war so stolz und verliebt. Ich habe nur noch auf meine Models gewartet um die Passform zu prüfen. Und dann kam er. Der Rückschlag. Der Grund warum es ja auch Probenähen heisst. Die Passform war quasi noch nicht ausgereift. In der wundervollen Gruppe zu diesem Probenähen sollte man stets seine Kritik äußern, damit die beiden Mädels von 3fachFrein und Danaila die Anpassungen vornehmen konnten. Um meinen Stoff war es etwas Schade, aber aus Fehlern lernt man ja schließlich. Ich habe mir einfach zwei größere Models gesucht und denen die Kleider anprobiert. Ich wollte ja schießlich tolle Fotos machen.

Nach zwei Tagen intensiven Nähen, kam dann das verbesserte Schnittmuster. Also hieß es noch ein Kleid nähen. Das war mir vorher auch nicht bewusst, aber gestört hat mich das auch nicht. Aus den ersten beiden Tunikakleidern habe ich schon gelernt, also habe ich jetzt nicht nochmal neuen Stoff gekauft, sondern meinen Bestand einfach mal abgebaut. Aber das 3. war auch super niedlich geworden und passte sehr gut. Somit ging das Probenähen auch schon zu Ende und ich habe Blut geleckt und möchte an noch mehr Probenähen teilnehmen.

Die Fotos

Nachdem ich das Nähen relativ gut bewerkstelligt habe (ich weiß, Eigenlob stinkt) ging es als an die Fotos. Sie sollen ja in die Öffentlichkeit getragen werden. Wie ihr bereits meinen ersten Beträgen entnehmen könnt, ist das Fotografieren (noch) nicht meine Stärke. Aber ich habe mir beste Mühe gegeben. Da bei uns eisige Temperaturen herrschten, konnte ich mit den Mädels ja schlecht Outdoorfotos machen, also habe ich die Küche in mein Fotoatelier umgestaltet. Viele Lampen angeschaltet, meine Objektive ausprobiert. Eine Spiegelreflexkamera habe ich immerhin. Und für den Notfall habe ich immer noch ein Bild mit meinem Handy dazu geschossen. Auf dem kleinen Display der Kamera sahen die Fotos noch ganz gut aus, aber am Computer war der Anblick eher ernüchternd. Ich konnte zwar je Tunikakleid zwei/drei Bilder zur Veröffentlichung abgeben, aber zufrieden war ich nicht. Die Kleider sehen Original einfach viel schöner aus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Lerneffekt

Was habe ich also neues gelernt!? 

  • Nicht gleich übereifrig mehrere Kleider nähen – ein zweites und drittes wird sicher überall gefordert
  • Nicht gleich den tollsten neuen Stoff für die erste Variante nutzen
  • Fotografieren üben
  • Tageslichtlampen müssen her
  • ein besseres Handy zu legen – Schnappschüsse sollen auch gut aussehen – nur gut das bald eine Vertragsverlängerung ansteht

 

Habt es weiterhin schön gut.

Liebst Euer Fräulein Wundervoll

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